Das Häuserprojekt wird elektrisch

Die Klasse 9a hat es geschafft: die Straßenbeleuchtung funktioniert wie geplant.

Die Klasse 9a beschäfftigt sich zurzeit mit dem Thema Elektrizitätslehre im Physikunterricht. Hierbei wenden die Schülerinnen und Schüler ihre erworbenen Kompetenzen direkt an und setzen ihr Häuserprojekt fort.

In der Elektrostatik ging es zunächst um elektrische Ladungen und Felder und damit auch um Gewitter. In einem der Modelläuser schlug dann tatsächlich ein Blitz ein. Zum Glück wurde dieses im Vorfeld mit einem Blitzableiter ausgestattet.

Blitzeinschlag und Blitzschutz demonstriert

 

Der geschlossene Stromkreis ist ein zentraler Aspekt für das Fließen eines elektrischen Stromes. Dies erlebten die Lernenden, indem sie ihre Häuser mit einer Alarmanlage ausstatteten. Sobald die Tür geöffnet wird, schließt sich der Stromkreis und ein Summer schlägt Alarm.

 

Bei der Behandlung von Schaltkriesen meisterten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, einen Schaltplan für die Straßenlaternen zu entwerfen. Hierbei sollten alle Lampen an eine Batterie angeschlossen werden, einzelne Straßenzüge sollten seperat ein- und ausgeschaltet werden können und ein Hauptschalter sollte vorhanden sein. In einem Mini-Lötworkshop setzte die Lerngruppe den Schaltplan dann in die Tat um. Anschließend kam dann der große Moment und, wie das Foto belegt, hatte die Klasse erfolg – die Laternen leuchten.

 

Vor den Weihnachtsferien werden die Häuser selbst dann noch beleuchtet. Hierbei werden die Vor- und Nachteile verschiedener Leuchtmittel insbesondere aus ökologischer Perspektive hervorgehoben und die Bedeutung von Widerständen wird eine Rolle spielen.

K. Daniek

 

 

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