Stop-Motion-Filme als kreative Aufgabe im Religionsunterricht

 

Verfasst von Elias Benninger (Schüler der Klasse 10a)

Als kreative Aufgabe in den letzten Wochen vor den Ferien haben wir im Religionsunterricht bei Frau Steffen Stop-Motion-Filme über die Bibelgeschichte des Propheten Jona gedreht. Stop-Motion-Filme sind aus vielen einzelnen Fotos erstellte (Kurz-)Videos, die es auch Neuanfängern ermöglichen, einigermaßen professionelle Zeichentrickfilme zu drehen. Als Arbeitsmaterial dienten Stift, Papier, Schere und Knete und als Kamera und zum Bearbeiten haben wir iPads und Halterungen sowie die App “Stop Motion” benutzt. In Gruppen von zwei oder drei Personen mussten zuerst die Figuren, Gegenstände und Szenen gemalt und ausgeschnitten oder geknetet werden. Manche benutzten ein kleines Skript, andere haben einfach nach Gefühl gemacht. Anschließend begann das Animieren: Mit den auf der Halterung montiertem iPad und der App begann man, die Figuren, Gegenstände und Hintergründe auszulegen. Dann wurde ein Foto von der “Bühne” gemacht, anschließend wurden die Figuren ein klein wenig versetzt, ein Foto gemacht, der Prozess einige Male wiederholt und nach einiger Zeit hatte man eine kleine Szene gedreht. Da die Fotos schnell hintereinander abgespielt worden sind, machte es den Anschein, als bewegten sich die Figuren und Gegenstände. Es wurden einige Szenen gedreht und am Ende hatte man einen kleinen animierten Film über die Geschichte des Propheten Jona. Die Geschichte von diesem könnt Ihr euch übrigens gleich hier ansehen – als selbst gedrehten Stop-Motion-Film aus unserem Religionsunterricht!

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