Schulkino 2019

Schulkinowoche 2019 Klasse 5a: „Thilda und die beste Band der Welt“ „Am Freitag, den 29.03.2019 um 9:30 Uhr ging es los! Ab ins Kino! Mit Popcorn und Getränken machten wir es uns gemütlich. Im Film „Thilda und die beste Band der Welt“ ging es um ein Mädchen namens Thilda. Außerdem um Freundschaft, Musik und ums Erwachsenwerden. Auch der Spruch „Lebe deine Träume“ kam vor. Der Film war spannend und wir haben viel gelacht. Der Kino-Tag ist ein Erlebnis, das der Klasse 5a immer erhalten bleibt.“ (Lilien Blanke & Clara Zeuner) „Es hat uns gut gefallen: Der Film war gut, das Popcorn lecker und die Bedienung nett, die Sitze waren bequem. Der Film war cool und das Kino sehr schön – ich würde es weiterempfehlen. Das Kino heißt Capitol-Kino in Witzenhausen.“ (Carl-Louis Mitteldorf & Hannes Roempler)

„Wir hatten super Plätze, fanden den Film spannend und haben häufig gelacht. Das Kino fanden wir alle sehr toll!“ (Leonard Barth & Mohammed Shafahi) „Am 29.03. um 9:30 Uhr ist es endlich so weit, die Schulkinotage stehen vor der Tür. In den meisten Filmen geht es um Freundschaft, Ehrlichkeit und Erwachsenwerden. In „Thilda“ geht es auch um Musik und Träume. Man freut sich jedes Jahr aufs Neue, ins Capitol-Kino zu gehen und Filme zu gucken. Auch das Angebot für alle Klassen ist echt schön.“ (Johannes Küster & Raik Thielemann)

Klasse 8a & b: „Lola rennt“ „Filmanalyse hört sich langweilig an, ist es aber gar nicht. Mit dem Film „Lola rennt“ wurde die Filmbesprechung zum richtigen Spaß: Die Klassen 8a und 8b erprobten ihr Wissen und diskutierten über die unterschiedlichen Aspekte. In dem Film ging es um ein Mädchen, das drei verschiedene Möglichkeiten hatte, um eine bestimmte Herausforderung zu meistern. Dies sorgte zunächst für Verwirrung, welche sich bei der Besprechung des Filmes aber schnell legte. So konnten die Schüler am Ende des Tages mit einem gefüllten Bauch, Kopf und neuem Wissen nach Hause gehen. (Friedemar Albrecht & Jannik Helfrich) „…es gab eine hitzige Diskussion, bei der sich über Verschiedenes ausgetauscht wurde. Zum Beispiel die Frage nach Realität und Fiktion der Handlung – was ist möglich? Was ist eher unrealistisch? Auf alle Fälle handelt es sich hier um einen im Großen und Ganzen gelungenen Film und einer außergewöhnliche Art der Verfilmung!“ (Tim Deisenroth) „In meinen Augen lohnt sich die Filmkinowoche, da bei vielen Schülern etwas hängenbleibt und man dann eine andere Sichtweise auf Filme, die nicht main-stream sind, bekommt.“ (Artjom Motowilow) „Ton, Montage, Schnitt… Wer achtet denn schon auf den Hintergrund? Wir haben uns in verschiedene Arbeitsgruppen aufgeteilt, um den bevorstehenden Film von unterschiedlichen Seiten aus zu betrachten. (…) zunächst konnten wir uns nur wenig vorstellen, waren aber gespannt auf die Handlung. Nach dem Film haben wir dann über die verschiedenen Aspekte geredet. Es gab verschiedene Meinungen zu dem Film, aber unsere Klasse freut sich schon auf den nächsten Kinobesuch!“ (Lilli Blank, Jette Müller, Marleen Sorgatz) „Klassenzimmer im Kino – geht das? Ja! Kein direktes Klassenzimmer, eher ein geliehenes zur Filmanalyse.

(Lisa Hundertmark & Maja Spiegel) Klasse 9b: „Das schweigende Klassenzimmer“ Ein Kinosaal wird zum Klassenzimmer „In der Schulkinowoche wurden verschiedene Klassen in verschiedene Filme geschickt, um einen politischen Film zu sehen. Die meisten werden jetzt denken:“Och nein! Nicht Politik!“ – Doch selbst die politisch desinteressierten haben mit Spannug im Kinosaal gesessen und „Das schweigende Klassenzimmer“ geguckt. Die Vorbereitung im Unterricht war wichtig, um Hintergründe zu verstehen und die Nachbesprechung mit dem Filmpädagogen aus Frankfurt, Herrn Daum, war auch sehr interessant, denn wir haben diskutiert, Parallelen zu heute gezogen und Fragen, die uns beschäftigt haben, geklärt. Dank der Schulkinowoche haben wir einen politisch anspruchsvollen Film gesehen, der keinen kalt ließ. Unser Fazit: Der Film war so bewegend und gut, dass wir ihn auch gerne in unserer Freizeit gesehen hätten.“ (Mats Gore Rundshagen)

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