Mondfinsternis über Witzenhausen

Am frühen Sonntag Abend konnte man Zeuge eines beeindruckenden Naturschauspiels werden – einer totalen Mondfinsternis. Hierbei wandert der Mond durch den Schatten der Erde. Hierbei verschwindet er jedoch nicht völlig, denn der rote Farbanteil des Sonnenlichts wird durch die Erdatmosphäre gebrochen und lässt den verfinsterten Mond in einem Blutrot erscheinen – daher der Name Blutmond.

Vom Burgberg in Witzenhausen hatte man perfekte Bedingung, um die Mondfinsternis zu beobachten. Das dachten sich auch andere Interessierte. Erfreulicherweise waren auch einige Schülerinnen und Schüler dort.

Gegen 20 Uhr ging der Mond dann am Osthorizont auf und war bereits vollständig im Kernschatten der Erde eingetaucht. Mit der voranschreitenden Dämmerung konnte man ihn dann immer intensiver wahrnehmen. nach einer knappen Stunde war die totale Mondfinsternis vorbei und der Vollmond wurd anschließend almählich wieder in gewohnter Helligkeit sichtbar.

Hier einige Impressionen (darunter eine Zeitrafferaufnahme):

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