Impressionen des Tages der offenen Tür und der MINT-Messe

Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit: Die Johannisberg-Schule lud zum Tag der offenen Tür ein. Dem Wetter zum Trotz begrüßte Schulleiter Andreas Hilmes die Besucherinnen und Besucher kurzerhand in der Turnhalle, statt auf der dekorierten Bühne auf dem Schulhof. Viele Schülerinnen und Schüler haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um den interessierten Eltern, den Viertklässlerinnen und -klässlern sowie den eigenen Eltern einen herzlichen Empfang zu bereiten. Es gab Musikaufführungen, liebevoll dekorierte Klassenräume, welche die aktuellen Projekte der Klassenstufe 5 und 6 zeigten und natürliche eine warme Tasse Kaffee mit Kuchen.

Anschließend ging es von der Gartenstraße hoch zum Johannisberg. Während die Eltern in einem informativen Rundgang das Angebot der Johannisberg-Schule kennen lernen konnten, durften die Grundschülerinnen und -schüler begleitet von Jo-Berg-Schülerinnen und -Schülern an verschiedenen Schnupperunterricht-Angeboten teilnehmen.

Der Tag der offenen Tür ging nahtlos in die MINT-Messe Technik zum Anfassen über. Der Verein MINT im Werra-Meißner-Kreis organisert das größte nordhessische Bildungsevent im Bereich Technik mit über 60 Ausstellern aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft bereits zum 12. Mal und bereits zum 4. Mal auf dem Campus der Beruflichen Schulen und der Johannisberg-Schule.

Die Ausstellungsräume der Johannisberg-Schule orientierten sich am Motto des Wissenschaftsjahres: Zukunftsenergie. Über 12 Lerngruppen wurden dabei selbst zu Messeaustellerinnen und -ausstellern und präsentierten ihre eigenen Projekte:

  • Die 10b entwarf u.a. eine verspielte Landschaft zum Thema Energietransport,
  • die 8b gestalltete einen interaktiven Zeitstrahl zur Energienutzung,
  • die 8a bastelte ein Sonnensystem mit Infos zur Nutzung der Energie von Planeten,
  • der JIA-Kurs demonstrierte die selbstgebauten Solarautos,
  • die 9e stellte ihre Aufwindkraftwerke aus,
  • die 9a konstruierte ein Solarthermiekraftwerk aus 200 Siegeln,
  • die 10a präsentierte Experimente zum Thema Windenergie,
  • die eh. 10a gestalltete Windräder mit dem 3D-Drucker,
  • die eh. 10b entwarf Infoschilder zur Energienutzung,
  • die 9b stellte ihr riesieges Gehirn (Kontext: KI und Energieverbrauch) aus,
  • die Klassen 8g und 9d beschäftigten sich mit Energie in Lebensmitteln.

Darüber hinaus bot das Gesundheitsteam die Möglichkeit sich im grünen Klassenzimmer (bzw. Wetterbedingt in der Turnhalle) auszutoben und überschüssige Energie loszuwerden, während es in der Bibliothek reichlich Kaffee und Kuchen gab oder leckere Bio-Bratwurst im Bistro. Im Jo-Lab konnte man sich dem Thema Kernfusion widmen und eine totale Sonnenfinsternis in der Arktis mit VR-Brillen erleben. Im Chemieraum ging es um Energiespeicher und man konnte eine Zitronenbatterie bauen, Wasserstoffbusse fahren lassen oder ein Pumpspeicherkraftwerk in Aktion erleben.

Kultusminister Armin Schwarz zeigte sich sichtlich beeindruckt von so viel Engagement. Insbesondere die große Version es Kirschenwindrades hatte es ihm angetan.

Auch die HNA berichtete: LINK.

Hier einige Impressionen:

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